Wir leben in verrückten Zeiten.
Was geschieht mit der Welt und uns Menschen?
Im Außen ist vieles laut geworden. Schnell. Unübersichtlich. Und manchmal fühlt es sich so an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen – nicht unbedingt, weil alles „schlecht“ ist, sondern weil sich einfach so viel verändert. So vieles ist im Umbruch. Und dabei wird etwas immer wertvoller: innere Stabilität. Ein ruhiger Kern. Vertrauen. Das Gefühl, sich selbst halten zu können.
Genau daraus ist diese Online-Aus- und Weiterbildung entstanden.
Nicht als weiteres Programm, nicht als „noch mehr Wissen“, sondern als ein Raum, in dem wir wirklich tiefer gehen können – in Yoga als inneren Weg. In Bewusstsein. In Praxis, die im Alltag trägt. Und in Themen, die das Menschsein berühren, jenseits von Oberfläche und Optimierung.
Worum es mir wirklich geht
Ich sehe Dich
Yoga ist für mich keine reine Körperpraxis. Und auch keine hübsche Routine, die man macht, weil es gut tut (auch wenn es das natürlich tut). Yoga ist für mich ein Weg nach innen. Ein Weg zurück zu etwas, das nicht schwankt, selbst wenn das Leben schwankt.
Ich empfinde es als ein echtes Privileg, dass wir heute überhaupt die Möglichkeit haben, uns mit solchen Dingen zu beschäftigen. Mit Fragen wie:
Was bin ich eigentlich wirklich?
Was trägt mich, wenn es schwierig wird?
Was bedeutet Heilung – innerlich und äußerlich?
Wie finde ich Sinn, der nicht nur im Kopf existiert, sondern im Herzen Halt gibt?
Wenn ein Mensch diesen Halt in sich findet, verändert sich vieles. Auf magische Weise. Tief. Still. Beständig. Und manchmal ist das die wertvollste Veränderung überhaupt.
Was diese Ausbildung ausmacht
In den letzten Jahren durfte ich knapp 30 Yogalehrerausbildungen begleiten und weit über 1000 Teilnehmer*innen ausbilden. Diese Erfahrung ist ein großer Teil von dem, was ich weitergeben werde – aber sie ist nicht alles.
Denn mein eigener Weg war nie nur eine Linie innerhalb einer Tradition. Ich habe immer geforscht, ausprobiert, verbunden. Ich habe Yoga in vielen Formen kennengelernt und mich ebenso für Dinge geöffnet, die oft nicht im „klassischen Stundenkontext“ vorkommen.
Deshalb fließt hier vieles zusammen:
meine Erfahrungen aus Ausbildungen und Unterricht
fundierte Praxis und Yogaphilosophie
Einflüsse aus verschiedenen Yogastilen
Aspekte aus Wissenschaft und moderner Gesundheitsprävention
Ayurveda, alltagstauglich und lebendig
und auch Räume jenseits des rein Materiellen: Bewusstseinsarbeit, Metaphysik, Parapsychologie, Traumyoga
ein tieferes Verständnis von Leben und Tod. Und was passiert eigentlich dazwischen?
Mir ist wichtig: Es geht nicht darum, „an etwas zu glauben“. Es geht darum, innerlich wach zu werden. Dinge zu erforschen. Erfahrungen einzuordnen. Und einen Weg zu finden, der wirklich zu dir passt.
Diese Ausbildung enthält kein von irgendeiner Institution verifiziertes Zertifikat und ist mehr als fortlaufender und dynamischer Entwicklungs- und Lernprozess deiner Selbst zu verstehen.
Aufbau: jede Woche Praxis und Theorie
Wir treffen uns einmal pro Woche live über Zoom.
Jede Einheit besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. Es wird also nicht nur erklärt – wir üben. Wir spüren. Wir erleben.
Außerdem bekommst du zu jeder Einheit ein Handout zur Abschrift. Das klingt erstmal schlicht, hat aber enorme Wirkung. Abschreiben zwingt uns, langsamer zu werden. Präsenter zu sein. Und Inhalte wirklich aufzunehmen statt sie nur zu konsumieren.
Du lernst nicht nur mit dem Kopf. Du lernst mit deinem ganzen System.
Plattform & Inhalte zum Nacharbeiten
Alle Einheiten werden zusätzlich auf einer Plattform hochgeladen. Du kannst sie dir also auch später anschauen, wiederholen, vertiefen und in deinem Tempo damit arbeiten.
Gleichzeitig unterstützt du mit deiner Teilnahme diese Arbeit – und hilfst dabei, dass dieses Feld wachsen kann.
Die Plattform wird auch einen Gemeinschaftsbereich beinhalten, ein “echtes” soziales Netzwerk für Kennenlernen, Meinung, Austausch, ehrliches Interesse, Inspiration und viel mehr!
Ich hoffe die Plattform Februar fertiggestellt zu haben - bis dahin sind die Einheiten kostenlos.
!!! Eine offizielle Anmeldung ist auch erst mit der Plattform möglich - sei also erstmal ganz entspannt über den Kanal mit dabei. !!!
Im Moment ist geplant: jeden Donnerstag Abend 19:00 - 21:00 Uhr. Das wird sicher aber manchmal ändern, wenn ich z.B Seminare gebe.
OMline bleibt kostenlos
Ganz wichtig: OMline bleibt unverändert. Es wird weiterhin mehrere kostenlose Yogastunden pro Woche geben – so wie bisher.
Diese Weiterbildung ist keine „Abgrenzung“, sondern eine Vertiefung. Ein nächster Schritt für Menschen, die merken: Ich möchte nicht nur mitmachen, ich möchte tiefer verstehen. Und ich möchte mich innerlich wirklich entwickeln.
Zusätzliche Inhalte für Mitglieder
Zusätzlich zu den wöchentlichen Einheiten wird es für Mitglieder der Plattform weitere Angebote geben:
Viele Tutorials, spezielle Yogastunden und Inhalte, die sonst selten geteilt werden.
Und etwas, worauf ich mich persönlich sehr freue:
Ich werde auch meine eigenen Techniken teilen – Methoden aus einem sehr alten Kundalini-Stil, der Energiearbeit erstaunlich zugänglich macht. Nicht als Sensation, nicht als „höher-schneller-weiter“, sondern als etwas, das dich stabilisiert und dich auf deinem Weg hält. Gerade dann, wenn du wieder in ein Auf und Ab gerätst, wenn das Leben dich fordert, wenn du den Kontakt zu dir selbst verlierst.
Diese Techniken tragen viel Potential in sich – nicht für „Erlebnisse“, sondern für echte Ausrichtung.
Präsenzphasen
Langfristig soll es auch Präsenzphasen geben, voraussichtlich erstmal an Wochenenden. Je nach Koordination gerne auch mehrtägig.
Manches entsteht online wunderbar. Und manches wird in Präsenz noch einmal ganz anders spürbar.
Beitrag / Early-Bird
Für einen kurzen Zeitraum liegt der Beitrag bei:
18 Euro im Monat
oder 180 Euro für 12 Monate
Danach wird es:
27 Euro im Monat
oder 270 Euro im Jahr
Und wenn du spürst, dass du mich und diese Arbeit darüber hinaus unterstützen möchtest, kannst du auch direkt den vollen Betrag zahlen. Als Wertschätzung und Symbol für deine Bereitschaft. Das ist kein Muss, sondern eine Möglichkeit.
Bonus für Mitglieder
Mitglieder bekommen außerdem 20% auf alle meine Angebote wie Beratung, Behandlung und Seminargebühren.
Zusätzlich wird es Kooperationen geben, inklusive Rabattcodes, die ich nach und nach teilen werde.
Mein Versprechen
Ich verspreche nicht, dass dein Leben ab dann nur noch leicht ist.
Aber ich verspreche, dass diese Arbeit dich tiefer mit dir verbindet.
Dass du Werkzeuge bekommst, die bleiben.
Dass du nicht nur „Input“ bekommst, sondern einen echten Prozess.
Und dass du dir etwas aufbaust, das nicht vom Außen abhängt.
Diese Investition ist nicht „für ein Programm“.
Sie ist für dich.
Für deine Spiritualität. Für deine Stabilität. Für einen Lernweg, der nicht einfach verpufft, sondern dich langfristig begleitet. Im besten Falle bis ins nächste Leben.
Das Leben das du jetzt lebst mischt die Karten für dein nächstes Leben.
Und noch etwas Persönliches
Ich bin kein Meister.
Ich bin lediglich ein eifriger Schüler. Mein Wissen ist weitaus größer als meine Weisheit – und ich bin genauso auf dem Weg wie jeder andere Mensch auch.
Aber ich weiß, dass ich viel zu geben habe. Und ich weiß auch, dass ich mich stetig weiterentwickle und wirklich dranbleibe. Und das ist etwas, das ich selbst unbeschreiblich schön finde.
Wenn du Lust hast, Teil dieses Weges zu sein, dann freue ich mich sehr.
Nicht, weil ich dich „überreden“ will. Sondern, weil ich glaube, dass wir diese Räume brauchen. Räume, in denen man wirklich wachsen darf. In denen man nicht nur funktioniert. Sondern wieder spürt, wofür man eigentlich hier ist.
Wenn es dich ruft – dann bist du herzlich willkommen.
Von Herzen, euer Igor :)
Donnerstag – Dein bewusster Reset-Tag
Ein Tag mit weniger Ablenkung und mehr innerer Ausrichtung. Dieser Tag ist eine Einladung, dich selbst wieder deutlicher wahrzunehmen: ruhiger, klarer, präsenter. Es geht nicht darum, etwas zu „leisten“, sondern darum, bewusster zu leben – mit einfachen Regeln, die dich durch den Tag tragen.
Gerade weil dieser Tag bewusst anders gestaltet ist als der Alltag, können innere Widerstände auftauchen. Vielleicht meldet sich Unruhe, Langeweile, Gereiztheit oder der Impuls „ich will jetzt doch kurz aufs Handy“ oder „ich brauche etwas, das mich ablenkt“. Das ist kein Fehler – das ist ein Zeichen, dass du Gewohnheiten unterbrichst, die sonst automatisch laufen.
Sieh diese Widerstände nicht als Gegner, sondern als Wegweiser. Sie zeigen dir, wo dein Nervensystem noch an Reizen hängt und wo dein Geist gelernt hat, sich ständig zu beschäftigen. Genau hier beginnt echte Veränderung: nicht im perfekten Durchhalten, sondern im bewussten Wahrnehmen.
Wenn Widerstand kommt, reicht oft schon ein kurzer Moment: innehalten, atmen, spüren. Und dir innerlich sagen:
„Ah, da ist er wieder – mein altes Muster. Ich sehe dich. Und ich bleibe trotzdem bei mir.“
1) Früher aufstehen und den Tag bewusst einleiten
Wenn möglich, steh heute etwas früher auf als gewohnt. Nicht aus Druck, sondern um dir einen echten Vorsprung an Ruhe zu schenken.
Der Morgen ist wie ein unbeschriebenes Blatt: Je bewusster du ihn beginnst, desto klarer wird oft der ganze Tag.
Vorschlag:
Nach dem Bad-Ritual (Zähne, Dusche, frische Kleidung) setzt du dich direkt hin und beginnst den Tag nicht mit Reizen, sondern mit Präsenz.
2) 20 Minuten Meditation nach der Bad-Routine
Direkt nach der morgendlichen Routine nimmst du dir 20 Minuten Zeit für Meditation.
Damit leitest du den Tag nicht aus dem Kopf heraus ein, sondern aus deinem inneren Zentrum.
Einfacher Ablauf:
bequem und aufrecht sitzen (Kissen, Fersensitz oder Stuhl)
einige tiefe Atemzüge
dann still beobachten: Atem, Körperempfindungen, Gedanken kommen und gehen lassen
jedes Mal freundlich zurück zur Wahrnehmung
Intention:
Ich beginne den Tag bewusst – nicht getrieben.
3) Weniger Reize: Dopamin bewusst reduzieren
Heute verzichten wir auf Social Media und vor allem auf das gedankenlose Scrollen. Der Geist wird ruhiger, das Nervensystem kann sich regulieren und die eigene Wahrnehmung wird feiner.
Typische „Dopamin-Fänger“, die du heute möglichst meidest:
Kurzvideos (Reels, Shorts, TikTok)
dauerndes Nachrichten- und Informationschecken
WhatsApp/Telegram ohne konkreten Anlass
Online-Shopping und zielloses Stöbern
ständiges Multitasking (viele Tabs, viele Themen gleichzeitig)
dauerhaft Musik oder Beschallung, um Stille zu vermeiden
Zucker, Snacks und „Belohnungen zwischendurch“
übermäßige Serien- oder Streaming-Gewohnheiten
Leitsatz:
Weniger Ablenkung – mehr Tiefe. Weniger Reiz – mehr Klarheit.
4) Kein Kaffee: das Nervensystem entlasten
Heute lassen wir Kaffee weg, um dem Körper eine Pause von stimulierenden Impulsen zu geben. Viele Menschen erleben Kaffee nicht nur als Wachmacher, sondern auch als versteckten Stressor: Der Körper wird aktiviert, danach folgt oft Unruhe, Leistungsdruck oder ein deutliches Tief.
Warum Kaffee an diesem Tag ungünstig sein kann:
er kann das Nervensystem überaktivieren und innere Unruhe verstärken
er fördert häufig eine flachere Atmung und subtilen inneren Druck
er kann austrocknend wirken, das Gewebe fühlt sich schneller angespannt an
manche empfinden Kaffee als reizend für Magen, Stimmung und innere Balance
Bindegewebe profitiert oft von Ruhe, Stabilität und guter Hydrierung
Wenn du Entzugserscheinungen vermeiden willst, sind diese Alternativen geeignet:
Grüntee
Schwarztee
Kakao
Ingwertee oder Gewürztee
5) Getränke-Regel: Wasser und Tee
Eine einfache, sehr wirkungsvolle Regel:
Wasser (am besten zimmerwarm oder warm)
Kräutertee oder Ingwertee
optional: Grüntee, Schwarztee oder Kakao als sanfter Kaffee-Ersatz
6) Gemäßigtes Essen: leicht, einfach, bewusst
Dieser Tag wirkt besonders gut, wenn du dich nicht „überfüllst“. Einfache Mahlzeiten geben Energie zurück, statt sie zu binden.
Grundprinzip:
Weniger Menge, klare Kombinationen, achtsames Essen.
Langsam essen, gut kauen, zwischendurch bewusst innehalten.
7) Ernährungskonzepte für deinen Donnerstag
Wähle eine Variante. Es geht nicht um Strenge, sondern um ein klares Angebot, das dich unterstützt.
Option 1: Fasten (nur Wasser und Tee)
Für Klarheit, Leichtigkeit und innere Ordnung.
Option 2: Saftfasten
Sanfter als vollständiges Fasten: 2–4 Portionen (lieber Gemüse-lastig), dazu Wasser und Tee.
Bsp: 2 Möhren und 1 rote Beete, optl. einen Apfel dazu - leicht verdünnt und achtsam genießen, etwas länger im Mund behalten (Verdauungsenzyme aktivieren)
Option 3: Nur Obst
Leicht und freundlich. Wenn du zu Blutzuckerschwankungen neigst, ist Gemüse oder Kitchari oft stabiler.
Lerne verstehen, welches Obst dir gut tut und welches nicht. Je nach Konstitution gilt es hier zu unterscheiden.
Option 4: Nur Gemüse
Sehr klar und stabil. Ideal als Suppe, gedünstet oder als Ofengemüse, am besten warm.
Meine Empfehlung: Süßkartoffeln mit etwas Kokosöl oder Ghee und etwas Curry in der Pfanne/im Topf.
Option 5: Nur Kitchari
Ayurvedischer Reset: nährend und zugleich entlastend. 1–2 Mahlzeiten reichen meist aus.
Klassisches Rezept: Mungdal und geschälter Basmatireis 1:1 - gerne über Nacht einweichen lassen.
Option 6: Darm-Vital Shake von Purazell als Mahlzeit-Ersatz (bevorzugt Abends, damit du die gemeinsame Einheit besser genießen kannst) Eine wunderbare Mischung, die gleichzeitig entlastet, reinigt und nährt. Alternativ: PuraOne (mehr Nährwerte)
8) Salzpeeling in der Dusche: Reinigung als Ritual
Das Salzpeeling ist mehr als Körperpflege – es ist ein bewusstes Loslassen. Es unterstützt das Gefühl, Ballast abzuwaschen und energetisch klarer zu werden.
So kannst du es machen:
Körper anfeuchten
Salz (gern mit etwas Öl gemischt, z.B Olivenöl) sanft einreiben
besonders Schultern, Rücken, Bauch und Beine
abspülen, danach kurz stehen bleiben und nachspüren
Intention:
Alles Schwere darf gehen. Ich beginne neu.
9) Vision und bewusstes Schreiben: Ausrichtung, Rückblick, Dankbarkeit
Dieser Reset-Tag ist ideal, um nicht nur zur Ruhe zu kommen, sondern auch innerlich neu zu sortieren: Wofür gehst du? Was ist dir wichtig? Was möchtest du verankern?
Die Verbindung aus Vision und Schreiben wirkt wie ein innerer Kompass. Morgens erinnerst du dich an deine Richtung, abends integrierst du, was du über dich gelernt hast.
Dankbarkeits-Schreiben hat zudem einen starken Hintergrund in der positiven Psychologie: Es stärkt das Wohlbefinden, stabilisiert den Blick auf das Gelingende und trainiert den Geist auf Sinn, Ressourcen und Vertrauen.
Morgens (5–10 Minuten):
Vision lesen (auch wenige Zeilen reichen)
1–3 Sätze notieren:
„Heute lebe ich mehr …“
„Heute entscheide ich mich für …“
„Heute lasse ich los: …“
Abends (5–10 Minuten):
Rückblick: Was war heute wesentlich? Was habe ich erkannt?
Dankbarkeit: 3 konkrete Dinge, die gut waren oder dich genährt haben
Vision noch einmal lesen und verankern:
„Ich vertraue meinem Weg, auch wenn ich ihn noch nicht vollständig sehe.“
10) Tagesabschluss in Stille
Bei Möglichkeit einen Spaziergang vor dem Schlafen.
Zum Abschluss 3–5 Minuten still sitzen.
Hand auf Herz oder Bauch.
Die Worte:
Danke (dein Name), gut gemacht - weiter so. Danke, danke danke! Ich lasse jetzt los und freue mich auf den nächsten Tag.
Dieser Tag ist kein Verzicht. Er ist ein bewusster Schritt zurück zu dir selbst.
Unsere Tage können ganz unterschiedlich aussehen, je nach Verpflichtungen und eigenen Umständen. Erlaube dir deinen Tag immer ein wenig zu planen und entspannt mit allen Schwierigkeiten umzugehen. Alles braucht Zeit.
Wir können keine echte Veränderung erwarten, wenn wir nicht beginnen die Dinge anders zu handhaben. Anders zu denken, zu fühlen und zu handeln.
Vieles versucht uns “unten zu halten", doch wir lernen nun den Blick zuversichtlich nach oben zu richten.
Lass Dich so gut es geht darauf ein - du kannst dir wahrscheinlich selbst eingestehen, dass Du es nicht bereuen wirst.
Ich glaube an Dich!